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Bienvenue

Der IFGS e.V. ist ein gemeinnütziger Fachverband international tätiger Schmiede und Metallgestalter.

Unser Ziel ist es, das kulturelle Erbe ehrenamtlich von der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft zu transferieren.
Gerade in der heutigen Zeit, unter anderem mit dem Fachkräftemangel, ist es unerlässlich eine qualifizierte Ausbildungsbasis für junge Menschen zu schaffen, um ihnen Perspektiven aufzuzeigen.


Aktuelles


Schmieden bei 38 Grad: Starke Gemeinschaftsleistung beim Jungschmiedetreffen 2026

Vom 22. bis 27. Juni 2026 fand das internationale Jungschmiedetreffen im LWL-Freilichtmuseum Hagen statt. Trotz einer Hitzewelle mit Außentemperaturen von 38 Grad und bis zu 70 Grad direkt am Feuer stellten die rund 40 Teilnehmer das gemeinschaftliche Projekt für das Museum planmäßig fertig. Auch die Hagener Zeitung berichtete über die immense körperliche Beanspruchung und die hohe Motivation der Handwerker am Amboss.
Mehr zum Projekt erfahren


Schmiedehandwerk ist Immaterielles Kulturerbe in Bayern

Foto: Finanzministerium V.li.n.re.: Christian Poitsch, Johann Reif, Helmut Brummer, Thomas-Marial Schmidt, Peter Elgaß, Josef Noos, Tom Carstens, Minister Albert Führacker, Alfred Bullermann, Josef Still, Michael Ertlmeier, Prof. Dr. Daniel Drascek
Foto: Finanzministerium V.li.n.re.: Christian Poitsch, Johann Reif, Helmut Brummer, Thomas-Marial Schmidt, Peter Elgaß, Josef Noos, Tom Carstens, Minister Albert Führacker, Alfred Bullermann, Josef Still, Michael Ertlmeier, Prof. Dr. Daniel Drascek

Das handwerkliche Schmieden ist offiziell in das Bayerische Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Der Internationale Fachverband Gestaltender Schmiede (IFGS) erarbeitete den entsprechenden Antrag. Am 24. Juni nahmen Vertreter des Verbandes die offizielle Urkunde bei einer feierlichen Veranstaltung in der Münchner Residenz entgegen.

Der IFGS wählte Bayern als ersten strategischen Schritt für das Antragsverfahren. Der Freistaat verzeichnet bundesweit die höchste Dichte an Schmiedebetrieben. Das deutsche Verfahren schreibt eine Listung auf Landesebene zwingend vor. Erst danach darf ein Gewerk den Aufstieg auf die Bundesebene antreten. Der Verband orientiert sich bei diesem Vorgehen am Vorbild der Schmiede in Österreich und der Schweiz. Dort ist das Gewerk bereits seit einigen Jahren in den nationalen Verzeichnissen gelistet.

IFGS-Präsident Thomas-Maria Schmidt wertet die Anerkennung als wichtigen Erfolg für die gesamte Branche. Die dreijährige Vorarbeit für den formal aufwendigen Antrag hat sich für das Gewerk gelohnt. Finanziell ist mit dem Titel nichts verbunden. Er stärkt aber die gesellschaftliche Wahrnehmung und untermauert den kulturellen sowie wirtschaftlichen Wert der täglichen Werkstattarbeit. Die handwerklichen Strukturen mit ihrer regionalen Formenvielfalt und der nachhaltigen Reparaturkultur profitieren davon unmittelbar.

 

Der Eintrag würdigt die handwerkliche Bandbreite der heutigen Metallgestaltung. Die Betriebe formen Metalle durch Hitze und Schlagkraft und verbinden dabei traditionelle Techniken mit neuen Ansätzen. Das Leistungsspektrum der Werkstätten reicht von Bauteilen und fachgerechter Denkmalpflege bis hin zur Metallkunst. Der IFGS arbeitet nach dem Erfolg in Bayern bereits am nächsten Etappenziel. Das zuständige bayerische Fachgremium hat das Schmieden für das Bundesweite Verzeichnis vorgeschlagen. Eine endgültige Entscheidung über diese bundesweite Aufnahme wird für das Jahr 2027 erwartet.




Erleben Sie das Schmiedehandwerk hautnah bei unseren kommenden Events und lassen Sie sich begeistern.



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Bei uns Profi-Schmieden ist jeder willkommen, der das Schmiedehandwerk fördern und weiterentwickeln möchte. Wir transferieren das kulturelle sowie historisches Schmiedehandwerk aus der Vergangenheit in die Gegenwart.

Treten Sie unserer Gemeinschaft bei und gestalten Sie die Zukunft der Schmiedekunst aktiv mit!


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